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Resümee

Ulm war sicher eine Gewalteskalation erster Klasse von Seiten der Polizei. Die Entsolidarisierung durch den DGB und das Ulmer Bündnis, sowie deren Zusammenarbeit mit der StaatsdienerInnen haben den Nazis in die Hände gespielt. Die staatliche Strategie der Spaltung des antifaschistischen Widerstands ging in Ulm voll auf und hat ihre Opfer gefordert.

Wir als BusorgaisatorInnen werden uns in den nächsten Tagen zusammenfinden und die Ereignisse durchgehen, auch um Verbesserungen für zukünftige Fahrten vornehmen zu können.

wir haben versucht die lange Fahrt einigermaßen angenehm zu gestalten und hoffen, dass uns das gelungen ist, auch wenn die Rückfahrt – anders als geplant – eher etwas stressig war.

Diese Seite hat mit dem Abschluss des Ausflugs nach Ulm ihren Dienst nicht erfüllt, sondern gerade erst aufgenommen: Sie soll auch in Zukunft als antifaschistisches Mobilisierungs-Portal aus dem Raum Freiburg dienen. Das müssen nicht nur Busreisen, sondern können auch Zugtreffpunkte oder Ännliches sein. Die zahlreichen Freiburger Antifa-Gruppen und Einzelpersonen sind hiermit aufgefordert, das Projekt zu nutzen zu unterstützen.

herzlichst
Ihr Team von Antifa Reisen

Kein heftiger Niederschalg in Ulm zu erwarten

Wie Wettergott Kachelmann zu berichten weiss, wir das Wetter in http://wetterstationen.meteomedia.de/messnetz/forecast/108380.htmlmorgen durchwachsen. Zwar sagt er keinen Regen voraus, aber die Sonnenbrille werden wir auch nur ab und zu zeigen. Dennoch lohnt es sich vielleicht, etwas wasserfestes mitzunehmen – am Besten in Wärme resorbierenden Tönen. Höchsttemperaturen um die 15° C und kräftige Windböen von bis zu 30 km/h lassen auch einen schützenden Schal als empfehlenswert erscheinen. Jetzt noch gutes, leichtes Schuhwerk und ihr seid gut vorbereitet.

Das Verwaltungsgerichtshof in München hat die Demonstration in Neu-Ulm erlaubt und dabei noch die Route verlängert:
Bahnhof Neu-Ulm -> Meininger Allee -> Reuttier Straße -> Bahnhofstr. -> Kantstr. -> Augsburger Straße -> Gracisstr. -> Offenhauser Straße -> Kasernstraße -> Wallstr -> Bahnhofstr. -> Reuttier Straße -> Meininger Allee

Streit um die Charts II

Der für den 1. Mai geplante zentrale Naziaufmarsch in Hannover bleibt verboten, wie das Verwaltungsgericht Hannover entschied. Zwar ist dieses Urteil noch nicht rechtskräftig, trotzdem gewinnt die Demo in Ulm für die rechte Szene damit weiter an Bedeutung – und um so wichtiger wird damit unser Protest!

Tickets sind ab sofort erhältlich.